Spitex-Software und Buchhaltung: was zusammengehört
Für Einsatzplanung, Klientendossier, Dokumentation und Abrechnung gibt es in der Schweiz gute Systeme. Was es nicht gibt, ist eines, das auch die Buchhaltung macht — und genau dort entsteht für Spitex-Organisationen der grösste Teil der Arbeit, die niemand sieht.
Wo die Kette heute reisst
Die Abrechnung geht an die Krankenversicherung. Danach beginnt alles noch einmal von vorn: Debitoren erfassen, Kreditoren erfassen, nicht tarifliche Erlöse zuordnen, Bank abgleichen, Abschluss vorbereiten. Und darüber hinaus die Nachweise, die keinen Aufschub dulden.
Die Nachweise, die auf Zahlen warten
Die Statistik der Hilfe und Pflege zu Hause ist obligatorisch — vier Kapitel, jährlich, über den Kanton. Die Restkostenrechnung wird von der Gemeinde geprüft. Und das Finanzmanual verlangt eine Kosten- und Leistungsrechnung.
Alle drei setzen voraus, dass Zahlen strukturiert und zeitnah vorliegen. Wer erst nach dem Jahresabschluss zusammenzählt, arbeitet rückwärts.
Was CuraSovo übernimmt
Eure Abrechnungsdateien werden zu Buchungen in bexio — Kontakte, Erlöskonten, Beleg-Links, automatisch. Aus denselben Daten entsteht die BFS-Jahresstatistik: Leistungsstunden nach Leistungsart, Klientinnen nach Altersklasse, Ertrag nach Kostenträger, als Excel oder PDF-Bericht. Der Erhebungsbogen zeigt euch mit einer Fortschrittsanzeige, was noch fehlt — Kapitel B (Personal) ergänzt ihr selbst, den Rest füllt CuraSovo.
Für die Restkostenrechnung liegt eine fertige Auswertung bereit. Weitere stellt ihr euch per Drag & Drop selbst zusammen.
Was bexio dazu beiträgt
Lieferantenrechnungen per E-Mail direkt in die Verarbeitung, Belege über die App mit automatischer Auslese, Zahlungsaufträge ans E-Banking, Zahlungseingänge automatisch zugeordnet, Mehrwertsteuerabrechnung und Abschluss aus denselben Konten. Und wenn ihr Personal anstellt: die Lohnbuchhaltung nach Swissdec mit einheitlichem Lohnmeldeverfahren.
Prüfbar, ohne die Klientendokumentation zu öffnen
In die Buchhaltung gelangen keine Behandlungsdaten. Gemeinde, Kanton und Treuhänder sehen, was sie sehen müssen — und nichts darüber hinaus. In den Auswertungen bleiben Alter und Geschlecht gesperrt, solange die Datenmenge Rückschlüsse auf einzelne Personen zuliesse.
Buchhaltung und BFS-Statistik aus denselben Zahlen
BFS-Statistik ab PLUS (CHF 49/Monat), Auswertungen und Restkosten-Vorlage ab ULTRA (CHF 79/Monat). 15 Minuten mit uns, ohne Verkauf.